Ganter ERIC Weite I Herren Slipper Schwarz schwarz 0100

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Ganter ERIC Weite I Herren Slipper Schwarz (schwarz 0100)

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  • Obermaterial: Leder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Synthetik
  • Verschluss: Klettverschluss
  • Absatzhöhe: 1.6 cm
  • Absatzform: Flach
  • Schuhweite: extra weit
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Die Öffentliche Verwaltung ist im Umbruch. Nicht nur für privatwirt­schaftliche Organisationen, auch für Ämter und Behörden ergeben sich durch  E-Government  und die zunehmende Digitalisierung bei der Verarbeitung von Daten und Dokumenten völlig neue Möglichkeiten für hocheffizientes Arbeiten. Das System für Enterprise Content Management von OPTIMAL SYSTEMS wurde genau für diese Anforderungen entwickelt.

Unsere für die Öffentliche Verwaltung spezialisierte ECM-Software schafft ideale Voraussetzungen für eine bessere Zusammenarbeit , kür­zere Bearbeitungszeiten und mehr Bürgernähe. Das Grundprinzip ist so einfach wie effizient: Sämtliche Dokumente werden digital erfasst, aus­gewertet und organisationsweit für alle berechtigten Mitarbeiter bereit­gestellt. Egal, wann und wo die Daten entstehen:  Geox U BOX D Herren Sneakers Braun BROWNCOTTOC6003
sorgen für einen direkten Datentransfer aus den unterschiedlichen Fachapplikationen in das ECM-System – und zurück. OPTIMAL SYSTEMS setzt auf zuverläs­sige und anerkannte Technologiestandards, um sämtliche Dokumente nachvollziehbar und  unveränderbar zu archivieren  – unter Einhaltung sämtlicher Vorgaben des Gesetzgebers.

Medienmitteilung vom 15. Mai 2017

INFORMATION ZUM NEUEN BEBAUUNGSPLAN FÜR DEN TECHNOLOGIECLUSTER ZUG

Die strategische Erneuerung des Werkareals der V-ZUG ist der Aus-gangspunkt für das Projekt Technologiecluster Zug. Die auf lange Sicht angelegte Trans-formation des Areals bedingt einen neuen Bebauungsplan. Die Stadt Zug wird heute Nach-mittag im Rahmen einer Medienkonferenz zusammen mit der V-ZUG Immobilien AG über den Bebauungsplan und die nächsten Schritte im Bewilligungsverfahren informieren.


Abendliches Gespräch Nr. 8 vom 12. April 2017

DIE ZUKUNFT DER MASCHINEN – WIE WEITER MIT DER KÜNSTLICHEN INTELLIGENZ?

Das kreative Denken war bis anhin die unbestrittene Domäne des Menschen. Die Gesprächsreihe «Zukunft Industrie Zug» der Metall Zug AG, des Technologie Forums Zug und der Zuger Wirtschaftskammer thematisierte verschiedene Fragen um die künstliche Intelligenz. Knapp 200 Besucher verfolgten die Diskussion im ZUGORAMA der V-ZUG. Die V-ZUG plant auf ihrem Areal einen Technologiecluster, der ein Ökosystem von innovativ produzierenden Betrieben werden soll.

Am nunmehr achten Anlass der erfolgreichen Gesprächsreihe «Zukunft Industrie Zug» ging es gestern Abend unter dem Titel «Die Zukunft der Maschinen» um das Thema künstliche Intelligenz. Der Leiter des ETH Autonomous Systems Lab und Co-Direktor des Wyss Zurich Entwicklungszentrums Prof. Roland Siegwart zeigte im Eröffnungsreferat mit verschiedenen Beispielen auf, wie die Roboter die Industriehallen verlassen haben. Dabei ist die verbesserte Rechenleistung der Computer zu finanzierbaren Kosten die Basis für neue Anwendungen. Gleichzeitig illustrierte er Grenzen der intelligenten Maschinen. So braucht ein Roboter Millionen von Bildern, um einen Lerneffekt zu erzielen. Der Mensch hingegen kann schon aus einer einzigen Wahrnehmung seine Schlüsse ziehen. Die Ängste bezüglich der Beherrschung der Welt durch die Maschinen seien unbegründet. Vielmehr sollen Roboter diejenigen Jobs machen, welche für Menschen zu gefährlich sind, wie etwa in Minen zu arbeiten, führt Roland Siegwart aus. In der anschliessenden Podiumsdiskussion unter der Leitung von Marco Meier konnte insgesamt eine aufgeschlossene Grundstimmung gegenüber der Entwicklung der künstlichen Intelligenz beobachtet werden. Matthias Dantone, CEO der Fashwell AG, erläuterte, wie heutige Bildverarbeitungstechnologien abgebildete Objekte in Fotos erkennen und mögliche Bezugsquellen vorschla-gen können. Das Konsumverhalten könnte sich damit nachhaltig verändern.

Gemäss Eduard Kaeser, Physiker und Philosoph, muss der Computer als Werkzeug des Menschen verstanden werden und nicht umgekehrt. Gleichzeitig muss sich der Mensch bewusst sein, dass Fähigkeiten verloren gehen können, wenn sie an die Maschine delegiert werden. Andererseits zeigen sich auch viele Chancen der Robotik in der Medizin. Zudem können verloren gegangene oder nie vorhanden gewesene Fähigkeiten im Zeitalter von youtube schnell (wieder-)erlernt werden.

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